Mögliche Risiken bei der Fettabsaugung am Bauch

Bevor ich einer Fettabsaugung am Bauch zugestimmt habe, wurde ich sehr gut beraten und über den gesamten Verlauf sowie die möglichen Risiken genauestens informiert. Meiner Meinung nach macht das auch einen kompetenten und guten Schönheitschirurgen aus.

Welche Risiken können bei der Fettabsaugung am Bauch bestehen?

Da es natürlich ein operativer Eingriff unter Vollnarkose ist, bleibt immer ein gewisses Restrisiko. Jeder Körper reagiert anders auf die Narkose, worauf der behandelnde Schönheitschirurg auch keinen Einfluss hat. Zudem kann es zu weiteren chirurgischen Komplikationen kommen. Damit werden größere Hämatome, Infekte, Thrombosen oder das Absterben von Hautzellen verstanden. Mein Schönheitschirurg hat mir zuvor allerdings versichert, dass Absaugflächen unter zwei Liter als unkritisch zu betrachten sind. Bei meiner Fettabsaugung am Bauch wurden 1,5 Liter abgesaugt – im Vergleich recht wenig. Ein weiteres Problem, welches immer auftreten kann, ist, dass die Patienten mit dem Ergebnis unzufrieden sind. Jeder hat seine eigene Meinung und seine Vorstellungen und wenn das Bild vom Ergebnis abweicht, steigt die Unzufriedenheit. Dennoch können gerade nach einer Fettabsaugung am Bauch und an den Oberschenkeln ästhetische Komplikationen, wie eine Unterkorrektur, Asymmetrien, Dellen- und Stufenbildungen sowie Hyperpigmentierungen auftreten. Bei mir war dies zum Glück nicht der Fall. Worauf sich allerdings jeder Patient nach so einem Eingriff einstellen muss, ist, dass die Absaugstellen erheblich geschwollen und schmerzempfindlich sind. Ich hatte mit Sicherheit zwei Monate lang blau unterlaufene Stellen am Bauch, die gerade in der Anfangszeit extrem schmerzhaft waren. In dieser Phase bereuen viele Patienten den Eingriff, gerade, weil direkt im Anschluss noch keine Verbesserung zu sehen ist. Erst nach mehreren Wochen, wenn die Schwellungen zurückgehen, kommt das Ergebnis zum Vorschein. Ich kann gar nicht beschreiben, welch Glücksgefühle ich hatte, als ich endlich die Erfolge der Fettabsaugung am Bauch sehen konnte.

Mein Selbstbewusstsein konnte seitdem definitiv gesteigert werden. Die Fettabsaugung am Bauch verlief genau so, wie es mir der Schönheitschirurg prophezeit hatte.

Die Fettabsaugung am Bauch veränderte mein Leben

Ich bin heilfroh, diesen Schritt gewagt, die Schmerzen in Kauf genommen und die Fettabsaugung am Bauch durchgeführt zu haben. Es war definitiv der Schritt in die richtige Richtung. Doch nach der Fettabsaugung am Bauch heißt es für mich allerdings nicht, so weiterzumachen wie zuvor. Ich muss hart an mir arbeiten, sonst sehe ich nach wenigen Wochen wieder genauso aus und die Strapazen wären umsonst gewesen.

Die Fettabsaugung am Bauch war eine Bewährungsprobe für meine Beziehung

Mein Mann hat mich als schlanke, sportliche Frau kennengelernt. Umso mehr ärgert es mich, dass ich mich derart gehen hab lassen. Doch nach drei Kindern, Arbeit und Haushalt war für Sport keine Zeit mehr. Obwohl ich gesund gekocht habe, liegt es in unserer Familie, dass das Essen gerne sofort ansetzt. Ehrlicherweise habe ich mich natürlich auch gehen lassen und gar nicht so stark mitbekommen, wie ich nach und nach zugenommen habe. Doch, nachdem die Waage plötzlich über 90 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,65 m angezeigt hat, war für mich Schluss. Mein Mann unterstützte mich tatkräftig, wir meldeten uns gemeinsam im Fitnessstudio an und die Snacks „zwischendurch“ waren ab diesem Zeitpunkt auch tabu. Die Gewichtsabnahme war sehr erfolgreich, doch ein Hacken hatte das Ganze: Die Hautlappen hingen herunter und an manchen Stellen gelang es mir nicht, abzunehmen – besonders am Bauch. Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich für eine Fettabsaugung am Bauch. Ich dachte mir, wenn ich jetzt schon dabei bin, mein Idealgewicht zurückzubekommen, nehme ich eine Fettabsaugung am Bauch auch in Kauf. Direkt nach dem Eingriff fühlte ich mich sehr schwach und ausgelaugt. Am schlimmsten waren die starken Schmerzen, die ungefähr sieben Wochen anhielten. Da mich der Schönheitschirurg bereits im Vorfeld darüber aufgeklärt hatte, wusste ich, auf was ich mich einlasse.

Die Fettabsaugung am Bauch verlief erfolgreich und das Ergebnis ist super. Mittlerweile sind vier Monate vergangen und ich arbeite hart daran, mein Idealgewicht von 60 Kilogramm zu erreichen.

Liposuction war meine einzige Rettung

Ich bin sehr froh, dass ich meinen ganzen Mut zusammengenommen habe und diesen Schritt gegangen bin. Vor rund sechs Monaten habe ich in einer Münchner Schönheitsklinik eine Liposuction – also Fettabsaugung – durchführen lassen. Es gibt selten einen Menschen, besonders Frauen, die voll und ganz zufrieden mit ihrer Figur sind. Hier und da einige Gramm Fett weniger, ein größerer Busen oder einen kleineren Hintern, wünschen sich viele. Doch bei mir gab es weitreichendere Probleme. In meiner Familie mütterlicherseits leiden viele unter Reiterhosen, also extrem dicken Oberschenkeln. Zwar sind unsere Taillen größtenteils schmal und ästhetisch, doch die Fettdepots an den Oberschenkeln sind angeboren und mit Sport und Ernährung nicht wegzubekommen. Deswegen war eine Liposuction seit Jahren mein sehnlichster Wunsch.

Dank der finanziellen Unterstützung meiner Eltern konnte ich eine Liposuction durchführen lassen

Als mir meine Eltern letztes Jahr zu meinem 20. Geburtstag verkündet haben, dass ich nun alt genug für eine Liposuction an den Oberschenkeln sei und sie die Kosten des Eingriffs übernehmen, dachte ich zuerst, alles wäre ein Traum. Ich vereinbarte sofort einen Termin bei einem Schönheitschirurgen, zu dem mich meine Mutter begleitet hat. Vor einer Liposuction müssen ein bis zwei Aufklärungsgespräche und Untersuchungen durchgeführt werden, bevor der Schönheitschirurg sein „O.K.“ für die Operation gibt. Meine Laborwerte und die Ergebnisse der Fettzell-Untersuchung waren durchweg in Ordnung, sodass dem Eingriff nichts mehr im Wege stand. Dann endlich war der Tag gekommen. Um 9 Uhr morgens bin ich mit meiner Mutter in die Klinik gefahren. Dort wurde mir unter örtlicher Betäubung eine große Flüssigkeitsmenge eingeleitet, um die Stellen straffer zu machen. Ebenso wurden die entsprechenden Körperregionen, die abgesaugt werden sollen, in Form von Höhenlinien eingezeichnet. 60 Minuten später konnte die Liposuction beginnen. Mit einem 2 mm dünnen Absaugkanül wurde das Fett in den Oberschenkeln in 1,5 Stunden abgesaugt.

Nach der Liposuction hatte ich, wie erwartet, große Schmerzen und Schwellungen. Nach vier Wochen wurde das Ergebnis langsam sichtbar und heute ist von dem Eingriff nichts mehr zu sehen. Ich bin überglücklich.

Preisvergleich von Fettabsaugungen haben sich gelohnt

Da meine beste Freundin davon träumt, sich endlich Fett absaugen zu lassen, habe ich mich dazu entschlossen, sie zu unterstützen. Von ihren Eltern – selbst beide enorm übergewichtig – bekommt sie nur wenig Verständnis und Hilfe. Deswegen hat sie sich bei diesem Thema immer an mich gewandt. Das einzige Hindernis war der Preis der Fettabsaugung.

Die Preise einer Fettabsaugung sind enorm unterschiedlich

Zumindest, wenn man im deutschsprachigen Raum bleibt. Ich bin sehr stolz auf meine Freundin, die innerhalb weniger Monate richtig toll abgenommen hat. Sie hat ihre Ernährung komplett umgestellt und – obwohl sie zu Hause wohnt – immer separat für sich gekocht. Außerdem ist sie vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio gegangen. Wenn ich Zeit und Lust hatte, habe ich sie begleitet. Durch eine Anleitung und einem Trainingsplan des Fitnesstrainers wusste meine Freundin schnell, wie man effektiv mit Sport abnehmen kann. Das einzige Laster, welches heute da ist, sind die unschönen Hautlappen, besonders um den Bauch herum. Spaßeshalber hat sie schon oft gesagt, dass sie am liebsten eine Schere nehmen und sich die Hautlappen wegschneiden würde. Wir suchten in den letzten Wochen zahlreiche schönheitschirurgische Praxen auf, um die Preise für eine Fettabsaugung zu erfragen. Ich traute meinen Ohren nicht, als manche von Preisen für eine Fettabsaugung von 2.000 Euro und andere von über 6.000 Euro sprachen. Wieso die Preise so unterschiedlich sind, ist mir bis heute schleierhaft. Zusätzlich machte ich mich letztens im Internet schlau und habe mich nach Preisen von Fettabsaugungen erkundigt. Der Preis entscheidet sich in erster Linie natürlich danach, wie viele und welche Partien behandelt werden sollen.

Nach dem letzten Gespräch mit meiner Freundin hat sie gemeint, dass sie auf keinen Fall mit ihren Eltern darüber sprechen, sondern den Eingriff durchziehen möchte. Außerdem sei es ihr Wunsch, hauptsächlich das Fett am Bauch und an den Oberschenkeln abzusaugen. Nach einem Kostenvoranschlag eines Chirurgen würde sich der Preis dafür auf knapp 4.000 Euro belaufen. Im Moment steht meine Freundin vor der Qual der Wahl.

Mein größter Wunsch ging in Erfüllung: Fettabsaugung am Bauch

Ich hatte mir die Fettabsaugung am Bauch wirklich verdient. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich als Jugendliche etwas übergewichtig war. Doch mit 20 Jahren habe ich ein Schlussstrich unter dieses Kapitel gesetzt und wollte unbedingt abnehmen. Daraufhin habe ich mich mit einer Freundin – der ich heute für ihre Unterstützung sehr dankbar bin – in einem Fitnessstudio angemeldet. Ab da an hab ich regelmäßig drei Mal die Woche Sport getrieben. Parallel dazu habe ich meine Ernährung umgestellt: Zum Frühstück durfte ich noch alles und vor allem ausgiebig essen, mittags gab es meist Fleisch oder Fisch mit Salat und abends gab es Obst oder Gemüse. Schnell haben sich die ersten Erfolge abgezeichnet und ich habe insgesamt 25 Kilogramm abgenommen, bis ich im Normalbereich war. Eine Stelle an meinem Körper wurde aber nur minimal reduziert: Mein Bauch. Ich war sehr unzufrieden, denn was bringen mir dünne Beine, ein knackiger Po, wenn der Bauch das Gesamt-Köperbild hässlich macht?

Eine Fettabsaugung am Bauch war unumgänglich

Gemeinsam mit meiner Freundin habe ich daraufhin einen Termin bei einem Schönheitschirurgen gemacht und mich über die Fettabsaugung am Bauch informiert. Der Schönheitschirurg erklärte mir, dass er zunächst die Bauch-Partie untersuchen müsse. Anschließend vereinbaren wir einen neuen Termin, an dem die Fettabsaugung am Bauch stattfinden wird. Kurz vor dem Eingriff markiert der Arzt die entsprechenden Stellen mit einem Filzstift. Anschließend dauert der Eingriff je nach Menge ein bis drei Stunden. Es wird dabei ein kleiner Einschnitt am Bauch – meist am Bauchnabel – gemacht, in der die Kanüle eingeführt wird durch die das Fett abgesaugt wird. Über mögliche Schmerzen, Empfindlichkeiten und Blutergüsse nach der Fettabsaugung am Bauch klärte er mich ebenso auf. Der einzige Haken waren die Kosten von knapp 2.000 Euro.

Doch, nachdem ich fleißig gespart habe, konnte ich mir die Fettabsaugung am Bauch endlich leisten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und jetzt habe ich meine lang ersehnte Traumfigur.

Vorteile der Liposculpture-Methode und Behandlungsablauf

Nachdem meine beste Freundin sehr unzufrieden mit ihrer Figur war, entschied ich mich, ihr zu helfen. Ihre Depression ging sogar so weit, dass sie kaum mehr aus dem Haus ging und mit ihrem jahrelangen Freund Schluss gemacht hat. So konnte es nicht weitergehen. Deswegen recherchierte ich diverse Internetportale und fand eine neue Methode, die mich auf Anhieb überzeugt hat: Die Liposculpture.

Was versteht man unter der Liposculpture-Methode?

Ich erzählte meiner Freundin direkt von meinen Erkenntnissen. Doch sie war zunächst skeptisch, da sie vor operativen Eingriffen enorme Angst hat. Das war der Clou an der Sache, denn die Liposculpture-Methode ist ein non invasiver, also nicht-operativer, Eingriff. Es ist quasi ein Ultraschallgerät, das auf das Fettgewebe aufgesetzt wird. Diese Wellen, die in das Gewebe eindringen, sollen die Fettzellen lösen und vom eigenen Körper entfernen. Das Ergebnis wird sofort nach der Behandlung sichtbar. Dass es sich bei der Liposculpture-Methode um einen non invasiven Eingriff handelt, ist nicht der einzige Vorteil. Es sollen angeblich keinerlei Nebenwirkungen bekannt sein. Außerdem ist die Methode – wie gesagt – sofort sichtbar, also sehr wirksam und sicher. Gerade Probleme, wie Cellulite, von der meine Freundin sehr betroffen ist, können ziemlich gut behandelt werden. Die Liposculpture-Methode dauert nur knapp eine Stunde. Nachdem ich mich ausgiebig informiert hatte, bat ich meine Freundin zum Gespräch. Wie gesagt, anfangs war sie skeptisch, doch nachdem ich ihr die oben genannten Vorteile nannte, war sie keineswegs mehr abgeneigt – im Gegenteil, wir vereinbarten einen Termin in einer Schönheitsklinik, die diese Methode bereits durchführt. Den ersten Beratungstermin hat meine Freundin hinter sich. Im nächsten Schritt folgt die richtige Behandlung.

Bei der Liposcultpure-Behandlung werde ich meine Freundin natürlich wieder begleiten. Sie wird in zehn Tagen stattfinden und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Am meisten hoffe ist, dass es ihr danach psychisch besser gehen wird und sie ihr Leben wieder in vollen Zügen genießen kann.

Die Liposculpture verhalf mir wieder zu meiner Traumfigur

Als Jugendliche besaß ich einen wunderschönen Körper. Durch gesunde Ernährung und regelmäßigem Sport konnte ich jahrelang meine Traumfigur halten. Doch dann kamen die Kinder und im Beruf wurde es auch immer stressiger. Da achtete ich nicht mehr so auf meine Ernährung und auch die Stunden im Fitnessstudio wurden immer weniger. Als ich immer dicker wurde, entschied ich mich für die Liposculpture.

Ich kann den Eingriff der Liposculpture nur weiter empfehlen:

Ich fühlte mich einfach nicht mehr wohl in meiner Haut. Das Gehen und auch das Bücken machten mir besonders große Probleme. Ich konnte mich einfach nicht mehr so frei bewegen wie ich es gerne wollte. Außerdem war der Blick in den Spiegel auch nicht gerade aufbauend. Ich sehnte mich einfach nach meinem früheren Körper. Da ich meine Situation ändern wollte, machte ich mich auf die Suche nach effektiven Möglichkeiten, meinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Nach einer langen Suche im Internet und in Büchern stieß ich dann endlich auf die Liposculpture. Ich konnte nur gute Bemerkungen von andern Patienten über den Eingriff der Liposculpture lesen. Von Anfang an war ich überzeugt, meine Methode gegen die unnötigen Pfunde gefunden zu haben. Ich suchte einen Spezialisten auf und erklärte ihm mein Anliegen. Schon ein paar Monate später war es dann soweit. Ich ließ mich auf die Liposculpture ein.

Gott sei Dank habe ich mich auf den Eingriff der Liposculpture eingelassen. Obwohl ich Bedenken hatte, habe ich durchgezogen und bin nun vom Ergebnis begeistert. Endlich habe ich wieder mein Traumgewicht erreicht. Ohne diesen unkomplizierten und fast schmerzfreien Eingriff hätte ich das nie geschafft. Ein Hoch auf die Liposculpture.

Ist eine Fettabsaugung wirklich so gefährlich wie so oft gesagt wird?!

Schönheitsoperationen sind heut zu Tage keine Seltenheit mehr. Immer mehr Frauen, aber auch Männer unterziehen sich einen Schönheitseingriff. Fettabsaugungen, Nasenkorrekturen oder Faltenreduzierungen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch was ist mit der Aussage, dass z.B. der Eingriff der Fettabsaugung gefährlich sei?!

Mein Eingriff der Fettabsaugung war harmlos:

Da ich schon immer an Fettleibigkeit litt, entschied ich mich dann endlich etwas dagegen zu tun. Diäten und Sport halfen bei mir nicht so gut, so dass ich mich über den Eingriff der Fettabsaugung informierte. Zwar hörte ich des Öfteren, dass eine Fettabsaugung gefährlich sei, aber davon wollte ich mich erst einmal nicht abschrecken lassen. Ich ließ alles auf mich zukommen und machte erst einmal ein Beratungsgespräch bei einem Fachmann aus. Dieser klärte mich dann über alle Vor- und Nachteile der Fettabsaugung auf. Hinterher war ich schlauer und wusste was beim Eingriff der Fettabsaugung auf mich zukam. Doch wenn ich ehrlich bin, war ich von den Vorteilen dieses Eingriffs so begeistert, so dass alle anderen negativen Aspekte unwichtig erschienen. Gesagt, getan. Schon einige Wochen später lag ich auf dem OP-Tisch und ließ an mir eine Fettabsaugung durchführen.

Klar kann so ein Eingriff der Fettabsaugung auch nach hinten losgehen, aber aus meiner Erfahrung aus kann ich sagen, dass eine Fettabsaugung nicht nur schmerzfrei, sondern auch ungefährlich ist. Der Eingriff der Fettabsaugung wird heute so oft angewendet, so dass der technische Standard immer wieder erneuert wird. Deshalb denke ich, dass sich keiner Sorgen darüber machen muss, dass eine Fettabsaugung gefährlich ist.

Eine Liposuction sollte gut und gründlich überlegt sein

Liposuction ist der englische Begriff für Fettabsaugung. Diese kann man an verschiedenen Körperteilen durchführen lassen: Hals, Dekolleté, Bauch, Rücken, Po und Beine. Am häufigsten wird eine Liposuction bei übergewichtigen Menschen angewendet. Aber immer häufiger lassen sich auch dünne Personen, die eigentlich einen sehr schönen Körper haben, Fett absaugen. Alles nur aufgrund des Schönheitsideals. Übergewichtige Menschen sehen in einer Liposuction die letzte Hoffnung, nachdem zahlreiche Diät- und Sportversuche gescheitert sind.  Man darf es allerdings nicht als eine Art Ersatz ansehen, da der Patient besonders nach dem Eingriff sehr auf seine Figur und die Ernährung achten muss. Ansonsten nimmt man wieder schneller zu als gedacht.

Liposuction war bei mir der letzte Ausweg

Ich weiß wovon ich spreche. Keine Diät, kein Besuch im Fitnessstudio und kein Personal-Trainer konnten mir meine überschüssigen Pfunde wegnehmen. Es war wirklich zum Verzweifeln und verrückt werden. Jedes Mal, wenn ich beobachten konnte, wie Leute aus meinem Freundeskreis oder Bekannte durch eine einfach Ernährungsumstellung abnehmen konnten, wurde ich wütend. Womit habe ich das verdient, dachte ich mir immer. Da bemüht man sich abzunehmen, aber es klappt nicht. Auf Anraten eines guten Freundes habe ich eine Schönheitsklinik aufgesucht, um mich über das Thema „Liposuction“ zu informieren. Nach einer gründlichen  Untersuchung und einem ausführlichen Beratungsgespräch stand fest, dass einer Liposuction nichts mehr im Wege stand. Ich war überglücklich. Zwar ist so ein Eingriff mit Risiken und hohen Kosten verbunden, doch das stand in diesem Moment nicht mehr zur Debatte. Die Kosten von knapp 2.000 Euro konnte ich in Raten monatlich abbezahlen und die Risiken muss man einfach in Kauf nehmen.

Die Liposuction ist aber glücklicherweise problemlos verlaufen. Anfangs waren die Schmerzen ziemlich groß und die entsprechenden Einstichstellen sehr geschwollen, doch nach rund drei Wochen waren alle Strapazen vergessen und ich konnte das perfekte Endergebnis begutachten. Ich bereue keinen Schritt, den ich gemacht habe.

Eine Liposuction sollte genau überlegt und bedacht sein

Eine Liposuction, auch Fettabsaugung genannt, wird sehr häufig bei Personen angewendet, die es trotz Diäten und viel Sport nicht schaffen, abzunehmen. Die Bereiche, die abgesaugt werden, sind meist Bauch, Taille, Rücken, Oberschenkel, Knie, Kinn, Innenseite der Oberschenkel, Hüfte und Hals. Bei einer Liposuction wird meist ein Metallrohr mit einem Vakuumsauger unter die Haut gesteckt, der mit hin und her Bewegungen versucht, die Fettzellen abzulösen. Die abgelösten Fettstrukturen können dann abgesaugt werden. Dies ist der übliche Weg der Fettabsaugung, der am häufigsten Anwendung findet. Viel wichtiger ist aber die Frage, auf was vor einer Liposuction geachtet werden sollte.

Maßnahmen zur Vorbereitung auf eine Liposuction

Falls man sich ganz sicher für eine Fettabsaugung entschieden hat, hat man ein Vorgespräch mit dem behandelnden Chirurgen, der den allgemeinen Gesundheitszustand und die Beschaffenheit der Haut beurteilt. Außerdem wird die Entscheidung über die richtige Methode der Liposuction gewählt und über die Risiken aufgeklärt. Um richtig auf die Operation vorbereitet zu sein, muss der Patient im Vorfeld einige Dinge beachten. So muss der Patient vor dem Eingriff auf die Ernährung und die Lebensweise achten: Essen, Trinken, Rauchen vermeiden, Einnahme von Vitaminen und Medikamente. Kurz vor der Liposuction muss der Patient ein präoperatives Duschen und Waschen durchführen, um das Risiko einer Infektion so gering wie möglich zu halten. Ein ganz entscheidender Faktor ist zudem, dass man vor der Operation auf keinen Fall an Gewicht zunimmt. Im besten Fall wäre es sogar hilfreich, wenn der Patient im Vorfeld etwas abnimmt. Außerdem sollte man direkt nach dem Eingriff besonders auf die Ernährung und das Gewicht achten, da das Ergebnis schlechter aussieht, wenn sich direkt danach Unebenheiten bilden.

Alles in allem sagt einem der behandelnde Chirurg im Vorfeld alles Wichtige, dennoch sollte sich der Patient dessen bewusst sein, dass ein gutes Resultat der Liposuction nur durch die Disziplin des Patienten und die Fähigkeiten des Chirurgen zustande kommt.

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